Sei Du selbst.

Über mich

Ich heiße Ilze, bin 38 Jahre jung – und wage gerade den Schritt ins Ungewisse.
Vor ein paar Monaten hat mich die Inspiration besucht, all das, was mich gerade bewegt, auf einer eigenen Homepage zu sammeln. Ich möchte sehen, wohin die Reise führt – und vielleicht kann ich ja auch dich ein Stück mitnehmen, dir Ideen oder Impulse für dein eigenes Leben schenken.

Schreiben begleitet mich schon seit meiner Kindheit. Doch erst vor zwei Jahren habe ich begonnen, wirklich an einem Buch zu arbeiten. Die ersten hundert Seiten sind fertig – eine Leseprobe findest du hier auf meiner Seite. Außerdem schreibe ich derzeit an einem Reisebericht über unsere Peking-Japan-Reise im Mai 2025. Mein Mann, unser sechsjähriger Sohn und ich waren damals gemeinsam unterwegs. Was ursprünglich als Blog begann, wird nun Schritt für Schritt zu einem Buch.

Auch meine Stimme entfaltet sich in den letzten Jahren immer mehr: Schon als Kind sang ich im Chor, spielte Geige und Klavier. Vor vier Jahren hat mich das Singen wieder gefunden – diesmal im Chor unseres Nachbarortes. Und seit Kurzem zieht mich der Gedanke an, als Hörbuch- oder Synchronsprecherin zu arbeiten. Also habe ich einfach begonnen – und einige Hörproben aufgenommen, die du hier anhören kannst.

Seit 2018 bin ich außerdem Coach – und unterstütze meinen Mann in seiner Arbeit, der seit über 15 Jahren selbstständig als Coach tätig ist. Auf seiner Seite findest auch Einblicke in seine Arbeit und Möglichkeiten, miteinander in Kontakt zu kommen oder gemeinsam etwas zu gestalten.

Ursprünglich komme ich aus der BWL – ich habe in Bayreuth meinen Bachelor studiert und an der Universität Erlangen-Nürnberg berufsbegleitend meinen MBA absolviert.
Und ganz ursprünglich komme ich aus Lettland. Dort habe ich mein Abi gemacht, nachdem ich von der 1. - 8. Klasse in Deutschland in der Schule gelernt habe, und im Anschluss daran ein Jahr Schauspiel an der Lettischen Akademie für Kultur (Latvijas Kultūras Akadēmija) in Rīga, Lettland, studiert habe. Schauspiel hat mich seit dem irgendwie immer begleitet - sei es bei Präsentationen an der Uni oder der Drang nach Musik und Kultur.
Meiner Heimat und meinen Wurzeln bin ich sehr bewusst und tief verbunden.

Ich spiele auch Geige, wenn auch zur Zeit nur sporadisch, und in der Kindheit habe ich Klavier gelernt. Das Klavier meiner Eltern steht bei mir, und wird ab und zu in Schall versetzt:)

Warum „dieMondSonne“?
Der Name Mondsonne kam einfach zu mir. Ich bin so vieles gleichzeitig – oft auch Gegensätze in einem. Wir alle sind Geburt und Tod zugleich: Jeder Moment wird neu geboren, um im nächsten schon wieder zu vergehen. Wenn ich mir bewusst mache, dass jede Einheit auch aus Gegensätzen besteht, kann ich mein eigenes Leben – und die größere Bedeutung dahinter – besser verstehen.